Porträt von Sebastian Platschek
Autor bei GolfJam Insights

Sebastian Platschek

Founder GolfJam · CEO SwingWorks Systems GmbH

Sebastian Platschek ist Gründer von GolfJam, Geschäftsführer der SwingWorks Systems GmbH und Leiter der Golfschule Sebastian Platschek. Aus seiner Arbeit mit Golfanfängern in Erlangen und Neumarkt beschäftigt er sich mit Spielerentwicklung, Anschlussangeboten und den wirtschaftlichen Beziehungen nach der Platzreife.

Beiträge von Sebastian Platschek

Nach der Platzreife

264 erfasste Winterteilnahmen: Im Frühjahr wieder bei null anfangen?

Ein Teilnehmer besteht im September die Platzreife. Im April soll er wiederkommen. Die spannende Frage ist: Müssen wir ihn dann erneut fürs Golf gewinnen – oder ist die Beziehung über den Winter einfach weitergegangen?

→
Nach der Platzreife

Platzreife bestanden. Und wer spielt am nächsten Samstag mit?

Die Platzreife ist geschafft. Am nächsten Samstag ist schönes Wetter, die Schläger stehen bereit. Nur eines fehlt noch: jemand, mit dem es auf den Platz geht. Zwischen bestandener Prüfung und regelmäßigem Golf liegt manchmal eine erstaunlich praktische Frage.

→
Beginner Funnel

50 Platzreifen. 20 Mitgliedschaften. Was ist mit den anderen 30?

50 Teilnehmer haben die Platzreife bestanden. 20 sind Mitglied geworden. Bleiben 30, über die diese Quote fast nichts erzählt. Bevor wir die nächste Gruppe gewinnen, sollten wir wissen, was aus dieser geworden ist.

→
Beginner Funnel

Für 20 neue Mitglieder brauchen Sie vielleicht 200 Schnupperer

20 Mitgliedschaften sind ein Vertriebsziel. 200 Schnupperteilnehmer sind ein Organisationsauftrag. In unserer Modellrechnung beschreiben beide Zahlen dasselbe Vorhaben. Wer die nächste Saison plant, sollte das wissen, bevor er das Werbebudget festlegt.

→
Wirtschaftlichkeit

Was produziert ein Platzreifekurs nach seinem letzten Kurstag?

Zwei Platzreifekurse bringen jeweils 2.400 Euro ein. Gleicher Kursumsatz, gleiche Rechnung. Ein Jahr später kann aus einer Gruppe trotzdem deutlich mehr Geschäft entstanden sein. Nur steht das längst auf anderen Umsatzzeilen.

→
Wirtschaftlichkeit

Ein Beginner kommt nicht wieder. Was darf es kosten, das zu ändern?

900 Euro zusätzlich ausgeben, damit bisherige Platzreifeteilnehmer weiter Kunden bleiben: zu teuer oder gut angelegt? Das entscheidet sich nicht an der alten Werberechnung. Es entscheidet sich daran, was ab jetzt daraus entstehen kann.

→
Wirtschaftlichkeit

Was ist ein Platzreifeteilnehmer zwölf Monate später wert? Zuerst: für wen?

Ein Golfer gibt im ersten Jahr nach der Platzreife 1.340 Euro auf der Anlage aus. Ist er dem Club damit 1.340 Euro Umsatz wert? In unserem Beispiel sind es 1.020 Euro. Die übrigen 320 Euro kommen ebenfalls auf der Anlage an – nur bei jemand anderem.

→
Wirtschaftlichkeit

100 Platzreifen. Zehn weitere zahlende Kunden. Was könnte das verändern?

100 absolvierte Platzreifen. Keine zusätzliche Anzeige, kein weiterer Einstiegskurs. Was wäre, wenn zehn dieser Absolventen zusätzlich einen passenden bezahlten Anschluss wählen? Schon eine kleine Rechnung macht die Frage interessant.

→
Beginner Funnel

Mehr Schnupperkurse lösen keinen undichten Beginner Funnel

Die Werbung funktioniert: doppelt so viele Schnupperer, doppelt so viele Platzreifekunden, doppelt so viele Mitgliedschaften. Und doppelt so viele Absolventen, deren nächster Schritt offenbleibt. Mehr Nachfrage kann ein Geschäft vergrößern, ohne die Frage danach zu lösen.

→